Smart vom Sockel holen – Selbstherrliche Mitarbeiter führen

Smart vom Sockel holen – Selbstherrliche Mitarbeiter führen

Sie scheinen sich wie Superman, Pippi Langstrumpf oder Dr. Manhattan zu fühlen, denn so treten sie auf: wie Superheroes. Doch in Wahrheit sind sie nicht überragend. Die Rede ist von Mitarbeitern, die ihre Leistung überschätzen. Sie für Kritik zu öffnen und ihr Potenzial zu entfalten, ist eine Herausforderung.

Unsere Trainerinnen Susanne Delfs und Alexa Götte zeigen in Ihrem Artikel im Magazin managerSeminare auf, wie der gute Umgang mit Mitarbeitern gelingen kann, die sich selbst überschätzen.

Inhalt

  • Auf Abwehr gepolt: Was den Umgang mit selbstherrlich auftretenden Mitarbeitern so schwierig macht
  • Narzissten, Arrogante, Hausgemachte: Die drei Typen der Selbstüberschätzung
  • Lob, Nichtbeachtung, Kränkung: Über Ursachen arroganten Verhaltens – und Ansatzpunkte für Gespräche
  • Konkret und beweiskräftig: Wie selbstherrliche Mitarbeiter wirksam gelobt und kritisiert werden
  • Bezugsrahmen ändern: Auf welche Weise vermeintliche Superheroes vom Sockel kommen
  • Kernquadrat nutzen: Ein Tool für gegenseitiges Verständnis

Zentrale Botschaft

Ob echter Narzisst oder einfach nur so ein sich selbst Überschätzender oder ob im Unternehmen unglücklich und daher auftrumpfend – egal, mit welcher Art von Superhero man es als Führungskraft zu tun hat: Die Entwicklung hin zu einer realistischeren Selbstwahrnehmung des Mitarbeiters ist ein stetiger Prozess. Denn Prägungen aus vielen Jahren – ob biografisch oder aus einem anderen Bezugsrahmen – lassen sich nicht mit ein, zwei Kritikgesprächen ändern. Wer die Ursachen für das überzogene Verhalten kennt, weiß wo und wie er ansetzen kann, um den Mitarbeiter zum Teamplayer zu entwickeln.

Extras

  • Hero-Check: Die Kennzeichen der selbst ernannten Helden
  • Tutorial: Schwierige Mitarbeiter führen
  • Lesetipps

Autor(en): Susanne Delfs, Alexa Götte

Quelle: managerSeminare 237, Dezember 2017, Seite 18 – 25 , 28289 Zeichen

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